Der Sozialfuchs schaut mit Ihnen gemeinsam, welche Unterstützung Ihnen zusteht — kantonsgenau, in Ruhe und ohne Amtsdeutsch. Er sagt Ihnen, wie viel, bei welcher Stelle und bis wann.
Die Schweiz ist ein wohlhabendes Land, und die Unterstützung gibt es. Aber sie kommt oft nicht an — nicht, weil Menschen etwas falsch machen, sondern aus Scham, aus Unwissen und weil 26 Kantone mit je eigenen Regeln einschüchtern:
Es bedeutet: nicht mit ins Klassenlager. Kein Sportverein, keine Musikschule, keine Nachhilfe. Keine Zahnspange, die man sich sofort leisten kann. Kein eigener Platz für die Hausaufgaben. Es bedeutet, schon als Kind zu lernen, sich nichts zu wünschen — und viel zu oft: schlechtere Chancen, ein Leben lang.
Und Armut trifft nicht alle gleich: Alleinerziehende, Familien mit mehreren Kindern und ältere Menschen nach einem langen Arbeitsleben sind besonders betroffen — gerade dann, wenn Prämien und Mieten steigen.
Genau dafür gibt es den Sozialfuchs: Er nimmt die Scham, zeigt Ihre Ansprüche und sagt Ihnen, wo Sie sie holen.
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Erhebung SILC 2024 — Einkommensarmut 8,4 % / 743'000 Personen, Armutsgefährdung 1,45 Mio, Armutsgrenze SKOS Ø CHF 2'388/Monat (Einzelperson); Kinderhilfswerke und Caritas Schweiz zur Kinderarmut; Studien zur Nichtinanspruchnahme von Bedarfsleistungen (u. a. Berner Fachhochschule, Städteinitiative Sozialpolitik).
Der schlaue Weg zur Unterstützung
Der Fuchs findet Ihre Ansprüche auf einmal — egal, in welchem Kanton Sie zuhause sind.
Die gleiche Familie, an drei Orten der Schweiz. Der Sozialfuchs erkennt am Wohnort automatisch Kanton und Sprache und rechnet mit den Regeln, die dort wirklich gelten. So sieht das aus:



Sie müssen nichts vorbereiten und nichts wissen. Beantworten Sie in Ruhe ein paar einfache Fragen — den Rest übernimmt der Sozialfuchs gern für Sie.

Wohnort, Einkommen, Krankenkassen-Prämie, Vermögen, Kinder mit Alter. Kein Fachwissen nötig — antippen genügt.

Sofort sehen Sie, welche Leistungen infrage kommen, mit einer ehrlichen Schätzung in CHF und der zuständigen Stelle.

Der Fuchs zeigt die richtige Stelle, ob es automatisch läuft oder ein Antrag nötig ist, die Frist — und kantonale Extras.
Viele Menschen bekommen Geld nicht, das ihnen zusteht — nicht, weil sie etwas falsch machen, sondern weil es ihnen niemand sagt. Der Sozialfuchs sagt es Ihnen: verständlich, kantonsgenau und in Ihrer Sprache.
Familienverhältnisse, Einkommen, Prämien, Miete — das geht niemanden etwas an. Beim Sozialfuchs verlassen diese Angaben Ihr Gerät nie. Kein Server. Kein Konto. Kein Tracking. Damit Sie ganz beruhigt nachschauen können.
Der Schnell-Check ist gratis. Nur wenn Sie die genauen Beträge, die zuständigen Stellen und die Fristen wollen, schalten Sie die App frei — CHF 19.90 pro Jahr, für Ihre ganze Familie.
Unternehmen, Stiftungen, Gemeinden und Privatpersonen können als Fuchspaten Zugänge für Menschen übernehmen, die sie sich nicht leisten können. Verteilt werden sie von denen, die täglich mit ihnen arbeiten: Sozialdienste, Caritas, Pro Juventute, Beratungsstellen, Schulen. Ohne dass jemand seinen Namen nennen muss.
Fuchspate werdenTrauen Sie sich — der erste Blick ist gratis. Und der Fuchs hilft Ihnen gern dabei.
„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut."— Johann Wolfgang von Goethe