Der Sozialfuchs schaut mit Ihnen gemeinsam, welche Unterstützung für Sie in Frage kommt — kantonsgenau, in Ruhe und ohne Amtsdeutsch. Er sagt Ihnen, wie viel es ungefähr ist, bei welcher Stelle Sie es holen und bis wann.
Die Schweiz ist ein wohlhabendes Land, und die Unterstützung gibt es. Aber sie kommt oft nicht an — nicht, weil Menschen etwas falsch machen, sondern aus Scham, aus Unwissen und weil 26 Kantone mit je eigenen Regeln, Stellen und Fristen einschüchtern:
Es bedeutet: nicht mit ins Klassenlager. Kein Sportverein, keine Musikschule, keine Nachhilfe. Kein Geburtstagsfest, zu dem man einladen kann. Kein eigener Platz für die Hausaufgaben. Es bedeutet, schon als Kind zu lernen, sich nichts zu wünschen — und viel zu oft: schlechtere Chancen, ein Leben lang.
Und es trifft nicht alle gleich: Alleinerziehende, Familien mit mehreren Kindern und ältere Menschen nach einem langen Arbeitsleben stehen besonders unter Druck — gerade dann, wenn Prämien und Mieten steigen.
Genau dafür gibt es den Sozialfuchs: Er nimmt die Scham, zeigt Ihnen Ihre Möglichkeiten und sagt Ihnen, wo Sie sie holen.
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS), Erhebung SILC 2024 — Einkommensarmut 8,4 % bzw. 743'000 Personen, Armutsgefährdung rund 1,45 Mio; Caritas Schweiz — rund 134'000 von Armut betroffene Kinder; Berner Fachhochschule — Nichtbezug bedarfsabhängiger Sozialleistungen je nach Kanton 25 bis 40 % (Studien u. a. Basel-Stadt, Bern, Basel-Landschaft); SKOS zur Armutsgrenze.

Der schlaue Weg zur Unterstützung
Der Fuchs schaut alle Leistungen auf einmal durch — egal, in welchem Kanton Sie zuhause sind.
Die gleiche Familie, an drei Orten der Schweiz. Der Sozialfuchs erkennt am Wohnort automatisch den Kanton und die Sprache und rechnet mit den Ansätzen, die dort wirklich gelten. Umstellen können Sie jederzeit selbst.



Sie müssen nichts vorbereiten und nichts wissen. Beantworten Sie in Ruhe ein paar einfache Fragen — den Rest übernimmt der Sozialfuchs gern für Sie. So sieht das auf Ihrem Handy aus:

Postleitzahl, Einkommen, Miete, Krankenkassen-Prämie, Vermögen, Kinder mit Alter. Kein Fachwissen nötig — antippen genügt.

Sofort sehen Sie, welche Leistungen für Sie in Frage kommen, mit einer ehrlichen Schätzung in CHF und der zuständigen Stelle.

Der Fuchs nennt die richtige Stelle, sagt Ihnen, ob es automatisch läuft oder ein Gesuch nötig ist, die Frist — und die Extras Ihres Kantons.
Viele Menschen bekommen Geld nicht, das ihnen zusteht — nicht, weil sie etwas falsch machen, sondern weil es ihnen niemand sagt. Der Sozialfuchs sagt es Ihnen: verständlich, kantonsgenau und in Ihrer Sprache.
Wissen allein hilft niemandem. Deshalb hört der Sozialfuchs nicht bei der Übersicht auf: Zu jeder Leistung bekommen Sie den direkten Weg zur zuständigen Stelle Ihres Kantons — online oder auf Papier.
Familienverhältnisse, Einkommen, Prämien, Miete — das geht niemanden etwas an. Beim Sozialfuchs verlassen diese Angaben Ihr Gerät nie. Kein Server. Kein Konto. Kein Tracking. Damit Sie ganz beruhigt nachschauen können.
Der Schnell-Check ist gratis. Nur wenn Sie die genaueren Beträge, die zuständigen Stellen, die Fristen und die fertigen Gesuche wollen, schalten Sie die App frei — CHF 19.90 pro Jahr, für Ihren ganzen Haushalt.
Unternehmen, Stiftungen, Gemeinden und Privatpersonen können als Fuchspaten Zugänge für Menschen übernehmen, die sich den Betrag nicht leisten können. Verteilt werden sie von denen, die täglich mit ihnen arbeiten: kommunale Sozialdienste, Caritas, Pro Juventute, Pro Senectute, Beratungsstellen und Schulen. Ohne dass jemand seinen Namen nennen muss.
Fuchspate werdenTrauen Sie sich — der erste Blick ist gratis. Und der Fuchs hilft Ihnen gern dabei.
„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut."— Johann Wolfgang von Goethe